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Kraftwerksbetrieb im Verbundnetz

Mit der Energiewende hat sich für Kraftwerks- und Netzbetreiber vieles verändert: Die Kraftwerke müssen immer flexibler auf die steigende regenerative Einspeisung reagieren und der Volllastbetrieb mit optimalem Wirkungsgrad wird ein immer seltenerer Betriebszustand.

Stattdessen dominieren Schlagwörter wie „Redispatching“, „Sekundärregelung“, „Minutenreserve“ oder „Spannungsstützung“ das Feld. Die KRAFTWERKSSCHULE E.V. bereitet Ihre Betriebsmannschaften und Ingenieure mit speziellen Kursen und Seminaren auf diese Herausforderungen vor:

Der Simulatorkurs "Auswirkungen von Netzstörungen auf den Kraftwerksbetrieb" richtet sich an Schichtpersonal und trainiert die Auswirkungen von Netzereignissen auf die Anlage und den Umgang mit Anforderungen des Lastverteilers in praktischen Übungen.

Das Seminar "Einspeisung ins elektrische Verbundnetz" bietet Meistern und Ingenieuren einen intensiven Einblick in Aufbau und Funktionsweise des Verbundnetzes. Besonders die gegenseitigen Anforderungen von Netz, Kraftwerken und Verbrauchern werden detailliert besprochen.

Die Seminare "Weiterbildung für Kraftwerksmeister E/L" und "Elektrotechnische Anlagen im Kraftwerk" vertiefen das Wissen ihres Betriebspersonals im Bereich von Generator und Eigenbedarf inkl. der Rückwirkungen von Netzereignissen in diesen Bereichen. Das 3-tägige Seminar richtet sich dabei speziell an Ihre E/L-Meister, während das 5-tägige Seminar für das übrige Betriebspersonal gedacht ist und ausführlicher auf die Grundlagen eingeht.