Mechatroniker
Bei der Besetzung von Schichtmannschaften wird die klassische Trennung zwischen Verfahrenstechnik und Elektrotechnik verlassen: Die Mitarbeiter müssen in beiden Bereichen der Kraftwerkstechnik versiert und wahlweise einsetzbar sein. Dafür bietet das Berufsprofil des Mechatronikers eine gute Basis.
Die Umschulung zum Mechatroniker bei der KWS basiert auf einer mechanischen oder elektrotechnischen Erstausbildung. Sie ist für eine Dauer zwischen 15 und 18 Monaten konzipiert – je nach Vorbildung des Teilnehmers. Der Lehrgang vermittelt die theoretischen Grundlagen und erste praktische Erfahrungen, die erforderlich sind, um komplexe kraftwerkstechnische Anlagen ganzheitlich zu warten und instandzusetzen. Er schließt mit der Prüfung vor einer IHK ab und erfüllt zudem nach DIN VDE 1000-10 die Anerkennung zur Elektrofachkraft im Sinne der Unfallverhütungsvorschrift BGV A2 (VBG4). |