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KurseZukunft ausbildenDie KRAFTWERKSSCHULE E.V. (KWS) als Ausbildungsstätte für die Energiewirtschaft entwickelt Jahr für Jahr ein zeitgemäßes Angebot zur Aus- und Weiterbildung und hat sich damit weltweit einen guten Ruf erarbeitet. Zu den Weiterbildungsangeboten wie Betriebswärter, Kraftwerker und Kraftwerksmeister kommen die Simulatorschulungen und eine breite Ausbildungspalette mit speziellen Lösungen und maßgeschneiderten Lehrgängen. Mit ihrem aktuellen, stetig wachsenden und wechselnden Weiterbildungsprogramm, aber auch mit individuell zugeschnittenen Kursen hält die KWS mit der Entwicklung der Kraftwerkstechnologie Schritt und sorgt für einen hohen Ausbildungsstand in den Kraftwerken. Ihr gesamtes Schulungsangebot trägt zu mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit bei: eine wertvolle Investition in die Zukunft. Qualifizierte Fachkräfte und Spezialisten bilden das KWS Dozenten-Netzwerk. Die Dozenten stammen aus der Industrie und sind erfahrene Kraftwerksingenieure. Gemeinsam mit internen Dozenten wird so die hohe Qualität der Ausbildungen, Weiterbildungen und Trainings bei der KWS gewährleistet. Uns vertrauen weltweit Kraftwerksbetreiber die Aus- und Weiterbildung ihrer Fachkräfte an. Bauen Sie auf Know-how und Effizienz, indem Sie sich einen starken und verlässlichen Partner an Ihre Seite holen. Entscheiden Sie sich für die KRAFTWERKSSCHULE E.V. und lassen Sie uns Ihr Betriebspersonal zu fachkompetenten Spezialisten ausbilden, die einen vorbildlichen Wissensstand vorweisen und den hohen Anforderungen eines Kraftwerks mehr als gerecht werden. | ||
Kraftwerksmeister StrahlenschutzAnfang des Jahres 2010 wurde die Prüfungsordnung zu einer Meisterausbildung im Strahlenschutz durch die Industrie- und Handelskammer Ruhr in Essen veröffentlicht. Damit entsteht erstmals eine anerkannte Ausbildung im Strahlenschutz auf Meisterebene. Der neue Meisterkurs ist vorrangig auf Strahlenschutztätigkeiten in kerntechnischen Anlagen und Forschungseinrichtungen ausgerichtet. Er baut auf Vorkenntnissen als IHK-geprüfte Strahlenschutzfachkraft auf und setzt mindestens 2 Jahre Berufserfahrung voraus. Alternativ werden auch andere Ausbildungswege mit entsprechend längerer Berufspraxis im Strahlenschutz anerkannt. | ||