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KWS Tagungszentrum

1. Kraftwerksmeister Symposium

Als operative Akteure auf den Leitständen von Kraftwerken leisten die Kraftwerksmeister/-innen einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfungskette. Im ersten 1. Kraftwerksmeistersymposium werden technische Thematiken aber auch persönliche Anforderungen für die Kraftwerksmeister/-innen von heute beleuchtet. Fachgespräche, Informationsaustausch und  Networking auf betrieblicher Ebene unterstützen sie, die vielfältigen Veränderungsprozesse im Unternehmen umzusetzen. Weitere Informationen

Kernkraftwerker Nachbetriebsphase/Rückbau

Der Lehrgang „Kernkraftwerker Nachbetriebsphase/Rückbau“ gibt Mitarbeitern einen Einblick in die Anlagen- und Systemtechnik. Das Zusammenwirken und die Notwendigkeit der noch in Betrieb befindlichen Systeme wird unter Berücksichtigung verfahrens- und sicherheitstechnischer Abläufe dargestellt. Im Zusammenspiel mit dem Arbeits- und Strahlenschutz können Arbeitsabläufe im Hinblick auf Planung, Vorbereitung und Durchführung effizienter und sicherer gestaltet werden.

Betriebswärter Kerntechnik

Der Lehrgang „Betriebswärter Kerntechnik“ gibt Mitarbeitern einen Überblick über grundlegende kernkraftwerks- und verfahrenstechnische Zusammenhänge. Darüber hinaus wird die notwendige Sachkunde in den Themen Arbeits- und Strahlenschutz vermittelt. Nach Beendigung des Lehrgangs erhält der Teilnehmer ein Abschlusszeugnis.

Nachhaltige Kompetenz mit System

Windenergie wird seit Jahrtausenden für technische Zwecke verwendet. Sie wurde u.a. zur Fortbewegung von Segelschiffen und zur Verrichtung mechanischer Arbeit in Windmühlen genutzt. Heute wird sie in modernen Windenergieanlagen als saubere, regenerative Energie aus der Umwelt für die Stromerzeugung eingesetzt.

Die Kraftwerksschule e.v. (KWS) hat die aktuellen Innovationen der windenergiebasierten Stromerzeugung mit modernen Ausbildungsstrukturen kombiniert und ein effizientes Weiterbildungsangebot für ihre Mitgliedsunternehmen entwickelt.

  • Nachhaltige Kompetenz mit System

Kraftwerksmeister Strahlenschutz

Anfang des Jahres 2010 wurde die Prüfungsordnung zu einer Meisterausbildung im Strahlenschutz durch die Industrie- und Handelskammer Ruhr in Essen veröffentlicht.

Damit entsteht erstmals eine anerkannte Ausbildung im Strahlenschutz auf Meisterebene. Der neue Meisterkurs ist vorrangig auf Strahlenschutztätigkeiten in kerntechnischen Anlagen und Forschungseinrichtungen ausgerichtet. Er baut auf Vorkenntnissen als IHK-geprüfte Strahlenschutzfachkraft auf und setzt mindestens 2 Jahre Berufserfahrung voraus. Alternativ werden auch andere Ausbildungswege mit entsprechend längerer Berufspraxis im Strahlenschutz anerkannt.

Der neue Meisterkurs ist vorrangig auf Strahlenschutztätigkeiten in kerntechnischen Anlagen und Forschungseinrichtungen ausgerichtet.

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